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Ungezogene Sklavin muss erzogen werden.

Februar 04, 2009 Von: Erziehung Kategorie: Fetisch Noch keine Kommentare →

Da kommt die Herrin von einem Geschäftstreffen nach Hause und die Sklavin hat sich heut tatsächlich nen faulen Lenz gemacht. Was hatte sich die kleine Hobbynutte nur dabei gedacht , musste Sie doch Wissen das die eine schwere Bestrafung nach sich ziehen würde. Die beiden sehen sich an und wussten das hier Konsequenzen folgen mussten und die Sklavin versuchte sich mit einem leisem Gewisper zu entschuldigen und unterwarf sich Ihrer Herrin. Die war aber derart in Wutgeraten das Sie Ihre Zofe an den Haaren packte und Sie brüllte und schimpfte das es schon in den Ohren schmerzte. Ihre Hand grub sich in die in die langen Haare und Sie schliff Ihren Sub hinunter in den Keller wo ein  Kerker eingerichtet wurde um ungehorsamen Sklaven die passenden Lektionen zukommen zu lassen.

Als erstes musste Sie sich vollständig ausziehen und Manschetten an Hand und Fussgelenken anlegen. Daraufhin verband Ihre Herrin die Manschetten mit Seilen die die Zofe in eine X-förmige Position fixiert und so kostete die Peitsche.Unter den Peitschenhieben bagann sich die die Haut der Titten und der Votze leicht zu röten und kleine Seufzer des Schmerzes waren hörbar, aber das sollte nur der Anfang sein.

Als nächstes kam ein Massagestab zum einsatz - dieses Gerät ist auch unter dem Namen “Hitachi Magig Wand” bekannt geworden und sorgt für eine immense Vibration. Mit einer Halterung wurde der Massagestab nun direkt gegen die Votze gepresst und schon kurz nach dem einschalten winselte die Sklavin das Gerät abzuschalten da die Vibrationen nicht auszuhalten seien. Überraschenderweise kam Ihre Herrin dem Wunsch nach , allerdings nur um zu fragen was sich die kleine Lustsklavin erlaubt solche Wünsche zu äussern. Daraufhin schaltete die Domina das Gerät wieder ein und verliess den Raum um sich eine Zigarettenpause zu gönnen während sie die Schreie aus dem Keller genoss.

Nach etwa 10 Minuten  erlöste die Herrin Ihre Zofe durch abschalten des Gerätes und auch die Fesseln wurden gelöst. Sichtlich erleichtert sank die ungezogene Göre zu Boden, doch dort sollte Sie nicht lange verweilen da Sie umgehend aufstehen musste.Dann wurden Ihr nach bester Bondage-Kunst die Arme auf dem Rücken gebunden und Sie musste sich bäuchlings auf eine lederbezogene Liege legen die inmitten des Raumes stand. Nun wurde die Sklavin abermals fixiert indem die Füsse so dicht wie möglich an den gefesselten Oberkörber der Sklavin herangezogen und ebenfalls mit Seilen in eine Position gebracht wurden das diese unterwürfige Lustobjekt nicht regen konnte und Ihre Herrin freien Zugang zu Ihrer Votze und dem Arschloch hatte.

Nun begann die Herrin ein Reizstromgerät das speziell für Elektrosex konzipiert war neben der Liege aufzustellen und verband die Elektroden mit den Arschbacken der Sklavin. Dann platzierte Sie den Anal Elektrodildo in Ihrem Arsch , schaltete das Reizstromgerät ein und begann langsam Elektroschocks durch das Arschloch zu jagen während Sie die intensität immer weiter steigerte.  Als Ihre Sklavin zu schreien bekam Sie dann gleich noch ein paar saftige Ohrfeigen und als nur noch ein wimmern zu hören war entfernte Ihre Herrin die Gerätschaften …. aber nur um diese gegen einen Satz Dildos auszutauschen. Das besondere an diesen Dildos war Ihre Grösse - während der erste noch normale Ausmaße hatte war der letzte ein wahrer Monsterdildo und zweifellos ist dieses Set für extreme Analdehnung konzipiert worden.

Nach etwa 20 Minuten  hatte Ihre Herrin Ihr Arschloch so geweitet das es Zeit für einen Fausfick war. Sie zog sich einen Gummihandschuh über und verteile darauf reichlich Gleitcreme.Dabei hatte sich die Herrin eine ganz eigene Technik angeeignet : Sie schon mit gestreckten Fingern Ihre Hand in den Arsch Ihrer Sklavin , ballte Ihre Hand dann zur Faust und zog die Hand dann wieder heraus . Diese extreme Analdehnung brachte die Sklavin natürlich dazu laut zu schreien und nach Gnade zu betteln auch wenn Sie wusste das Ihre Herrin gnadenlos war und erst dann aufhören würde wenn Sie meinte das eine angemessene Bestrafung erfolgte.

Nach einer Weile erlöste Ihre Herrin Sie und Sie bedankte sich aufrichtig und bat um etwas zu trinken. Allerdings war der zorn Ihrer Herrin noch nicht gestillt und Sie sollte dennoch etwas zu trinken bekommen. Sie löste die Fussfesseln und zog Sie an Ihren Haaren von der Bank und zwang Sie sich in eine Wanne zu knien. Ihre Herrin zog Ihr Höschen aus und stellte sich über die ungezogene Zofe.Während Sie ihr direkt in Gesicht pisste griff Sie mit beiden Händen Ihren Harrae und presste Sie mit dem Mund gegen Ihre Votze und geb das Kommando Sie zu lecken während Sie pisste. Dabei kam es nicht selten vor das Sie sich an dem Natursekt verschluckte. Nachdem sich Ihre Herrin entleert hatte spuckte Sie Ihr noch ein paarmal ins Gesicht und langsam beruhigte sich die Domina und das Leid sollte in Ende haben. Sie löste die Fesseln und mit einem Schlauch spritzte Sie Ihre Sklavin ab um Schweiss und Pisse abzuwaschen - dies allerdings mit verdammt kaltem Brunnenwasser und ihre Lustsklavin stöhnte unter der Kälte.

Dann war es vorüber und völlig erschöpft sank die Sklavin zusammen - beim nächsten mal wird Sie sich wohl reiflich überlegen sich auf die faule Haut zu legen.